" Das Gute und das Schöne machen mich glücklich, über das Blöde amüsiere ich mich und über das Schlechte lache ich... " Sir Peter Ustinov
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SerigrafienAuswahl

Serigrafien auf Fine Art Canvas, veredelt mit Malerei, beides mit erstklassigen Künstler Acrylfarben, in streng limitierter Stückzahl, numeriert und handsigniert.

Jedes Bild ist ein handgefertigtes Unikat.

BiografieAgnes Fischer

Aufgewachsen in einer intellektuellen Künstler-Familie, in der schon der Großvater des Vaters ein berühmter Tiroler BIldhauer, der Vater Grafiker, der Vater der Mutter Maler und die Mutter Modedesignerin war, ist es kein Wunder, dass Agnes der Ausdruck durch Farben und Formen in die Wiege gelegt wurde.
Malte sie als Kind noch begeistert Prinzen, Schneewittchen und Dornröschen, so tüftelte die Künstlerin bereits 1990 an Bildern und Kollagen von Celebrities.

Eine Idee, die sich bis heute hervorragend bewährt und zudem optisch in jeder Hinsicht ein künstlerisches Ausrufezeichen darstellt. Agnes Fischer-Pop Art

Agnes Fischer ist Vertreterin der "Pop Art", einer kulturellen Bewegung, welche vor allem in den 60ern die Kunstszene völlig neu belebte.
In einem Kunstbetrieb, der sich zunehmend mehr und mehr um sich selbst dreht, stellt die Pop Art den Kontakt der Kunst zum Leben wieder her - nicht umsonst kommen viele Meister der Pop Art aus der Werbegrafik. Anders als im traditionellen Kunstbetrieb steht dahinter einzig und allein die schlichte Freude am Darstellen und Experimentieren und die Lust, das Ganze noch mit einem Augenzwinkern zu versehen...

Da ihr seit jeher Menschen sehr am Herzen liegen - übrigens einer der Gründe warum sie sich für Psychologie statt für ein Kunststudium entschieden hat - malt sie am liebsten Porträts.
Denn:

" Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens. " Dante Alighieri

So war es für Agnes der nächste logische Schritt, diese beiden Lieben - die zur Kunst und die zu den Menschen - in Form von Bildern miteinander zu verbinden.

Seien es Marilyn Monroe, Romy Schneider, James Dean oder Größen aus dem Showbusiness - auf Bestellung auch Hochzeitsbilder, Kinderporträts, Bilder von Verwandten, Freunden oder Filmlegenden - bei ihr wird alles zu Pop Art. Dabei ist ihr - entgegen der ursprünglichen Idee der Pop Art - wichtig, dass jedes einzelne Bild ein Unikat ist - denn ihre Werke sollen atmen. Ihre Kreationen realisiert Fischer fortlaufend neu - in den für sie typischen Farbkombinationen. Für sie ist Farbe der direkte Weg zum Herzen. Oder, wie Janosch einmal sagte:

" Kunst muß beglücken - Du kommst nach Hause und der Tag ist nicht gut gelaufen - setzt dich vor dein Kunstwerk und auf einmal ist die Welt wieder in Ordnung. Das ist der Sinn der Kunst. "

Fischers Werke zeugen von ihrer langjährigen Arbeit in Werbung und Marketing.
Ihre Arbeiten haben bereits heute Kultstatus erreicht und erfreuen sich in vielen europäischen Ländern wachsender Beliebtheit.

  • 19. Februar 1969 geboren in Wien
  • 1991 - 1993 Lehrgang für Werbung und Verkauf WU Wien: Akademisch geprüfte Werbekauffrau
  • 1987 - 1995 Studium der Psychologie an der Universität Wien: Mag. rer. nat.
  • 1990 Lehrjahre für die Malerei, neben dem Studium autodidaktisches Schaffen
  • 1991 Studien der Modelle und Charaktere aus der Film- und Mode-Szene
  • 1992 Enstehung der ersten Werke (Collagen)
  • 1995 - 1996 Planung, Aufbau und Leitung der Telefonmarketing-Abteilung der CA-BV
  • 1996 - 2000 Marketingleitung für Bang & Olufsen Österreich
  • 2000 - 2002 Personal- und Organisationsentwicklung für Siemens Österreich
  • 2002 Kommunikationskonzept für Präsentations-Katalog einer Werbeagentur (Layout, künstlerische Gestaltung und Text)
  • 2002 - 2004 Leitung Handelsmarketing und Key Account Betreuung für Premiere Fernsehen
  • 2004 - 2005 Marketingleitung für Biomarkt Maran
  • Seit 2005 Hauptberufliches Schaffen als Malerin und Werbegrafik-Designerin

InterviewFischers Pop Art im Fokus

Warum sind Stars & Celebrities das immer wiederkehrende Thema in Deinem Schaffen?

Kunst spiegelt gesellschaftliche Veränderungen wider. Und Stars sind zweifellos ein gesellschaftliches Phänomen. Ihr weltweites Auftreten fällt mit dem technischen Fortschritt, der Globalisierung und einer allgemeinen Desorientierung aus Gründen einer politischen Richtungslosigkeit zusammen. Das ist natürlich kein Zufall. Denn in Zeiten einer allgemeinen Verunsicherung verlangen die Menschen nach neuen Leitbildern.

Künstler wie Michael Jackson, Madonna, David Bowie und Co. bedienten dieses Verlangen perfekt. Sie repräsentierten die erste Generation von Superstars, die fast jährlich ihr Image neu kreierten, um ihren Fans ständig aktualisierte Identifikationsmöglichkeiten zu bieten.

Wieso wählst Du als Motive vor allem Stars aus den 30er, 40er und 50er Jahren?

Die Stars von heute sind Männer und Frauen ohne Eigenschaften. Ihr Ruhm ist so flüchtig wie die leicht reproduzier- und kommunizierbaren Bilder, die die Industrie von ihnen macht. Der Star-Appeal von Celebrities wie etwa Tom Cruise oder Keanu Reeves basiert auf der Tatsache, dass man sie besetzen kann, womit und worin man mag. Es ist die Unverbindlichkeit der heutigen Superstars, die sie für die Kunst uninteressant macht.

Im Gegensatz dazu zieht ein Star wie zum Beispiel Marilyn Monroe bis heute unsere Aufmerksamkeit auf sich. Ihre Stimme, Gesten und Haltungen sind einzigartig. Natürlich war die ganze Intimität, die sie zur Schau stellte, auch bei ihr ein Teil dieser perfekten Vermarktung. Doch so sehr man auch geneigt ist, die Monroe als perfekt vermarktete Persönlichkeit zu definieren, bleibt die Frage ihrer so speziellen Ausstrahlungskraft. Als Diva verkörpert sie nicht nur einen künstlich kreierten Glamour, sondern verbindet Perfektion mit Verletzlichkeit.

Und diese Verschmelzung von Starsein und Authentizität ist es, die die Magie um diese Generation von Stars ausmacht - darauf greifen Kunstschaffende gerne zurück! Andy Warhol gelang es als erstem Künstler bereits in den 60er Jahren, den Glanz, der von den damaligen Helden ausging, in das System der Kunst zu übertragen und eine Art von sekundärem Glamour zu schaffen.

Worin siehst Du die Unterschiede zwischen den Stars von früher und den Superstars von heute?

Nach Ende des zweiten Weltkrieges hatte man noch sehr traditionelle Vorstellungen von Stars. In erster Linie handelte es sich um männliche und weibliche Leinwandhelden. Zelluloid-Übermenschen, wie Marlene Dietrich, Humphrey Bogart oder Marilyn Monroe, die in Wirklichkeit von Menschenhand geformt waren: Denn das strenge Studiosystem der ersten großen Hollywood-Epoche bis 1955 spannte ihre Stars in eine restriktive Maschinerie ein, um ihr Image ein für alle Mal festzulegen. Kreative Werbeabteilungen dichteten rund um die Schauspieler Biografien, Klatschgeschichten und Skandale. Dazu kamen generalstabsmäßig geplante Auftritte bei Parties und Premieren sowie aufwändig gestaltete Star-Broschüren mit Reliquiencharakter. Variationen des Erscheinungsbildes wurden nur dann vorgenommen, wenn sich das jeweilige Image an der Kinokasse nicht mehr als zugkräftig erwies.

Der Star als Marionette? Wie lange ging das gut?

Ab Mitte der 50er Jahre lockerte sich der eiserne Griff der Bosse und Geldgeber ein wenig: Schauspieler gingen nun immer öfter dazu über, ihr Image selbst zu kontrollieren. Sie engagierten PR-Agenten oder versorgten die Medien höchstpersönlich mit dem Stoff, aus dem sie meinten, dass die Träume der Fans sind. Sie versuchten auch, durch sorgfältig gewählte Filmprojekte, ein differenzierteres schauspielerisches Profil anzubieten. Trotzdem übten die Stars ihre "charismatische Herrschaft" bis in die 80er Jahre im wesentlichen nach einem veralteten Drehbuch aus.

Das klingt, als wäre in den 80ern ein Paradigmenwechsel fällig gewesen?

Ja und dazu kam, dass sich in der "MTV-Ära" die gesellschaftlichen und medientechnischen Rahmenbedingungen stark veränderten. Der Star wurde zum Superstar- sein Design war schon in der konzeptionellen Phase auf weltweite Wirkung ausgelegt. Im Zusammenspiel mit der Visualisierung von Popklängen durch das Musikfernsehen ergaben sich außerdem, zumindest für die Musiker unter den Stars, völlig neue Möglichkeiten der dekorativen Ausstattung ihres Images.

Michael Jackson war definitiv der erste echte Superstar. Nach dem Sensationserfolg seines Albums "Thriller" war er der erste Popkünstler, dem diese Bezeichnung verliehen wurde. Er verkörperte Glanz und Elend des Superstartums so archetypisch wie kein anderer. Selbst sein plötzlicher und mysteriöser Tod - so sehr er uns schockierte - war eigentlich nur das logische Ende eines unglücklichen Lebens. Obwohl er von Kindesbeinen an auf eine Karriere als Star hingetrimmt wurde, konnte er doch mit den Schattenseiten des Weltruhmes nicht umgehen - was sich bis zum Schluss unter anderem in seinen unzähligen kosmetischen Operationen widerspiegelte, mit denen er sein Gesicht zu einer starren Maske machte.

Warum hatte ein Michael Jackson das notwendig?

Hier schließt sich der Kreis zu meinen Aussagen über die Auswirkungen der Globalisierung. Setzt eine eindeutig afroamerikanische Zuordnung vielleicht ethnische Grenzen, weil damit nur eine bestimmte Zielgruppe emotional angesprochen werden kann? Hat Michael Jackson sein Gesicht aus strategischen Gründen Schritt für Schritt von Spuren rassischer Zugehörigkeit gesäubert? Handelte es sich hier um globales Marketing auf höchstem Niveau? Michael Jackson war nicht der einzige Superstar, der in meinen Augen auf diese Weise seine Authentizität verloren hat. Obwohl er bestimmt eines der größten musikalischen Talente unserer Zeit war, haben Stars dieses Zuschnitts für mich keine Strahlkraft. Sie bieten mir zuwenig Inspiration.

Was ist eine Serigrafie und mit welcher Technik arbeitest Du?

Der Begriff „Serigrafie“ bezeichnet den Druck von Kunstgrafik im Siebdruck und wird meist vom Künstler selbst per Hand angefertigt.

Vor dem Siebdruck bearbeite ich die zu bedruckenden Leinwände mit Acrylfarbe in unterschiedlichen Farbvarianten.
Die Trockenzeit der reinen Acrylfarbe ist sehr kurz, daher eignet sie sich für diese Arbeitstechnik am besten. Die Farbe wird in Impastotechnik mit Pinseln oder Malmessern aufgetragen und trocknet auch in starken Schichten ohne Risse. Mit Wasser verdünnt vermale ich die Acrylfarbe auch oft nur lasierend, so können - ähnlich wie in der Aquarellmalerei - dünne Lasuren gelegt werden.
Die getrocknete Farbe ist leicht glänzend und bildet einen elastischen Film auf dem Malgrund.

Jetzt kann diese vorbehandelte Leinwand mittels Siebdruck bedruckt werden.

Dazu wird zuerst das Sieb – die Druckvorlage – belichtet, indem das Bildmotiv direkt auf eine transparente Folie und diese Folie dann fotografisch auf das Sieb kopiert wird – es entsteht ein sogenanntes Negativ des zu druckenden Bildes.

Dann wird das Sieb auf die Leinwand aufgelegt und die Druckfarbe – ebenfalls Acrylfarbe – mit einem Rakel durch das Sieb gedrückt, bis so das Positiv, also das Bild, auf der farblich vorbehandelten Leinwand erscheint.

Grundsätzlich drucke ich immer nur kleine Auflagen auf farblich verschiedene Untergründe, damit jede Serigrafie ein Einzelstück ist – kein Druck soll dem anderen gleichen.

Die fertig bedruckten Leinwände werden signiert und nummeriert und auf Keilrahmen aufgespannt.

Nach dem Druck arbeite ich oft noch mit Modellierpaste und anderen Strukturmitteln wie Effekt- und Metallikgel an dem Bild, um die gewünschten Farbtonveränderungen und Lichteffekte zu erreichen.

EventsFischer in Public

Ab Oktober 2013: WOMEN IN ART At The Auctions

Kooperation mit Auktionshäusern in den USA und Großbritannien

www.women-in-art.com

15. April 2013: Teilnahme und Abbildung eines Kunstwerkes im Kunstbuch WOMEN IN ART, Band 1

512 Meisterwerke der Bildenden Kunst. Die großen Künstlerinnen vom Mittelalter bis zur Neuzeit

Autor: Reinhard Fuchs
ISBN: 978-3-85028-556-8 (ab sofort erhältlich im Buchhandel, Amazon usw.)
Für WOMEN IN ART werden von FINE ART Ausstellungen und Auktionen in ganz Europa organisiert und eine 3 bändige Enzyklopädie veröffentlicht.

www.women-in-art.com/agnes-fischer

26. April 2011: Benefizauktion zugunsten Japan-Hilfe

Art-com Gallery veranstaltet eine Auktion mit ca. 35 Kunstwerken zeitgenössischer Künstler zugunsten der der Japan-Hilfe/Rotes Kreuz. Das Dorotheum unterstützt diese Auktion.

Auktionstermin: 26.04.2011 - 19:00
Auktionsort: Art-com Gallery, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 69
Information: Palais Dorotheum

Zeitgenössische junge Kunst
Benefizauktion zugunsten Japan-Hilfe/Rotes Kreuz
Dienstag, 26. April 2011
Beginn der Auktion ca. 19 Uhr
Ort: Art-com Gallery, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 69


Besichtigung: ab 18. April 2011
Die Versteigerung erfolgt im Namen und auf Rechnung der art-com gallery.
Zum Gebot kommen keine Aufschläge und Gebühren hinzu.
Der Versteigerungserlös kommt zur Gänze dem Roten Kreuz zugute.

Eine vollständige Liste der zur Versteigerung kommenden Arbeiten findet Ihr auf der Website des Dorotheum

Ab 1. Juni 2009: Internationaler Kunstwettbewerb Paris

Concours des Arts Transdisciplinaires
« La Nature dans tous ses Arts »

Communic'Art, Galerie Jardin
18, rue de Gergovie
F - 75014 Paris
www.communic-art.com

Unterstützt von : Air France, France Télévisions, Office National des Forêts, UNESCO u.v.a.
Nominierung zum Kunstwettbewerb im Rahmen des Festivals "Die Natur in allen Künsten", organisiert von der Gesellschaft COMMUNIC'ART in Paris.

Mit der Teilnahme wird das von der UNESCO mitgetragene Projekt "Un enfant, un arbre, une forêt" (Ein Kind, ein Baum, ein Wald) unterstützt und gleichzeitig Österreich bei dem internationalen Festival vertreten.

Die Fotos der Werke werden ein Jahr lang in der virtüllen Galerie auf der Webseite von Communic'Art ausgestellt. Die Jury, bestehend aus Pablo Garcia und dem französischen Filmemacher Jan Kounen, wählt die besten Arbeiten aus.

Gewinn in der Kategorie Malerei:
1er Preis: die drei besten Künstler können einen Monat lang umsonst in der Galerie Jardin im Stadtzentrum von Paris ausstellen. Zudem werden sie bei dem von Communic'Art organisierten internationalen Festival « Die Natur in allen Künsten » vorgestellt.
2er Preis: die teilnehmenden Werke der 15 besten Künstler werden in einer Spezialausgabe der Zeitschrift "l'Arbre", herausgegeben von Communic'Art, veröffentlicht.

www.communic-art.com

14. - 16. November 2008

Ausstellung auf der 11. Internationalen Kunstmesse Salzburg

Vertreten durch Galerie Alta Ripa (Germany)

www.kunstmesse-salzburg.at

4. Oktober - 2. November 2008

Verkaufsausstellung "Mythen, Stars & Idole" in der Galerie 5er Haus

2651 Reichenau an der Rax, Schlossplatz 5
Im Rahmen der langen Nacht der Museen, Eröffnung Sa. 4. Oktober 2008, 18 - 24 Uhr
Óffnungszeiten: Sa & So 14 - 17 Uhr, unter der Woche gegen Voranmeldung bei Galeristin Rosemarie Dittrich 0664 515 43 52

2. Mai - 5. November 2008

Sonderausstellung "Auf Amors Flügeln - Liebe in der Kunst!"

Barockschloss Riegersburg, Hardegg, A-2092 Riegersburg 1
Telefon +43 2916 400
täglich geöffnet von 9 bis 17 Uhr
Die Künstler: Andy Warhol, Dina Larot, Maria Lahr, Lena Brauer, Agnes Fischer, Ernst Fuchs, Daniel Friedemann, Michael Fuchs, Ernst Bruzek, Wolfgang Herzig, Alfred Hrdlicka, Arik Brauer, Gerhard Gutruf, Fritz Itzinger, Sadequain, Rizzi, u.v.a.

www.amor.schlossriegersburg.at

29. November 2007

Eröffnung der Verkaufsausstellung Agnes Fischer im Informaticum

1180 Wien, Gersthoferstraße 14
am 29. November 2007, ab 19 h

www.diagnosticum.at

9. - 11. November 2007

Weihnachtsevent "Reach for the Stars" mit ABSOLUT-Wodka im Studio für Design Mag. Gerda Fischer

1080 Wien, Josefstädter Straße 29
Fr.-So. 16 bis 20 h

8. - 27. August 2007

Verkaufsaustellung im Casino Wien

1010 Wien, Palais Esterházy, Kärntner Straße 41
Telefon 01 / 50 777 50
Die Ausstellung kann täglich von 15:00 bis 3:00 Uhr besucht werden.

www.wien.casinos.at

18. März - 21. April 2007

Verkaufsaustellung im Café-Restaurant Servus

1060 Wien, Mariahilfer Straße 57-59
Telefon 01 / 587 63 92
Mo.-Sa. 10 bis 24 h.

1. Dezember 2006 - 31. Jänner 2007

Verkaufsaustellung in der Wien IT

1120 Wien, Hetzendorfer Straße 30-32
Telefon 01/90405-0
öffentliche Besichtigung zu Büroöffnungszeiten jederzeit möglich

www.wienit.at

1. März - 30. April 2006

Verkaufsaustellung im Club StyleZ

Vernissage am So., 9. April um 18 h
1070 Wien, Neubaugasse 10
Telefon 01/990 75 83
Mo.-Sa. 12 bis 2 h
So. 12 bis 24 h

www.stylez.at

26. Februar - 8. April 2006

Verkaufsaustellung im Café-Restaurant Servus

1060 Wien, Mariahilfer Straße 57-59
Telefon 01 / 587 63 92
Mo.-Sa. 10 bis 24 h

8. Dezember 2005 - 26.Jänner 2006

Verkaufsaustellung im Jäger's Käse Wein Kunst

1150 Wien, Vogelweidplatz 2
Telefon 01 / 990 55 83

www.jaegers.at

7. September 2005 - 15. Februar 2006

Verkaufsausstellung in der Schmuckgalerie Gudrun Neuner, Designschmuck

1010 Wien, Kärntnerstraße 8 / Kärntnerdurchgang
Telefon 01 / 907 66 43

13. Oktober 2005

Eröffnung der Verkaufsausstellung

"fischerstars"
im Informaticum
1180 Wien, Gersthoferstraße 14
am 13. Oktober 2005, ab 19 h

www.diagnosticum.at

15. Dezember 2004 - 30. April 2005

Verkaufsausstellung Agnes Fischer

im Management Development Institute MDI
1070 Wien, Mariahilfer Straße 32 / 3. Stock